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Änderungen

Was sich geändert hat

Neue Funktionen, Verbesserungen und behobene Fehler — mit Datum. Auch die Fehler. Wer die verschweigt, wirkt nicht fehlerfrei, sondern verschlossen.

  1. Aus einem Baukasten wird eine Plattform

    Bisher endete Keystate bei einem HTML-Schnipsel, den du in deine Software kopiert hast. Jetzt geht die Mail selbst raus, wird gemessen — und am Ende steht eine Liste, wen du anrufen solltest.

    • Neu Der Versand läuft im Haus. Eigene Absenderadresse, Öffnungs- und Klickmessung, Ein-Klick-Abmeldung und eine Sperrliste, die Adressen automatisch aussortiert, sobald sie nicht mehr existieren.
    • Neu Die Anrufliste. Wer dreimal öffnet oder zweimal auf dasselbe Haus klickt, steht darauf — mit Telefonnummer, dem zuletzt angesehenen Objekt und einem Knopf für den Rückruftermin.
    • Neu Interessenten tragen sich selbst ein und sagen dabei, was sie suchen: Objektart, Gegend, Preis bis, Zimmer ab. Vorher brauchte jedes Suchprofil einen CRM-Zugang.
    • Neu Regionale Ausgaben. Statt einer Mail an alle je Region eine eigene, mit den Objekten, die dort liegen. Die Zuordnung entsteht automatisch aus der Lage im Exposé.
    • Neu Freigabe im Vier-Augen-Prinzip: Wer bauen darf, muss nicht verschicken dürfen. Und ohne Probemail an das eigene Postfach startet kein Versand.
    • Neu Selbst-Einrichtung mit Einladungscode. Aus der Adresse deiner Website liest Keystate Farben, Logo, Schrift, Firmenname, Slogan, die Anschrift aus dem Impressum und das Team mit Fotos. Beim Probelauf mit einer echten Maklerseite: fünf Ansprechpartner samt Bildern aus einer einzigen URL.
    • Neu Eigentümer-Berichte als Nachweis fürs Verlängerungsgespräch: Ausspielungen, erreichte Interessenten, Öffnungen, Klicks und direkte Anfragen zu einem Objekt — gerechnet aus gemessenen Daten, nichts geschätzt.
    • Neu Instagram aus denselben Exposés: zwei Folien im Format 1080 × 1350 je Objekt, dazu ein Vorschlag für die Bildunterschrift. Hochladen musst du das Exposé nur einmal.
    • Neu Team-Zugänge mit Einladungslink und eigenem Passwort. Vier Rollen mit abgestuften Rechten, Zugänge lassen sich abschalten, wenn jemand geht — dazu eine Urlaubsvertretung.
    • Verbessert Neue Oberfläche: aus 22 Menüpunkten wurden sieben Bereiche. Freigaben, Warteschlange und Versandprotokoll waren drei getrennte Seiten und sind jetzt ein Versandbereich mit Registern — man sieht den Ablauf, statt ihn zu lernen.
    • Verbessert Eine Prüfung vor dem Versand, die nicht „Betreff fehlt" sagt, sondern was im Postfach passiert, wenn er fehlt. Dazu zeigt die Übersicht, wie weit deine Liste von der Grenze entfernt ist, ab der der Versanddienst drosselt.
    • Verbessert Jeder Schritt hat jetzt eine eigene Adresse: verlinkbar, mit dem Zurück-Knopf verlassbar, und ein zweiter Tab zeigt denselben Stand. Ein Neustart verliert nichts mehr.
    • Behoben Angelegte Team-Zugänge konnten sich nicht anmelden — die Anmeldung fragte nur eine von zwei Quellen ab. „Team" war bis dahin eine Attrappe.
    • Behoben Die Rechteprüfung ließ im Zweifel durch: Wer kein Verwaltungsrecht hatte, durfte trotzdem verwalten.
    • Behoben Klicks von heute fielen aus der Auswertung. Zeitgrenzen rechneten in UTC gegen gespeicherte Ortszeit — das verschob jede Grenze um zwei Stunden und beim Textvergleich um einen ganzen Tag.
    • Behoben Jede Auslieferung entwertete die ausgegebenen Einladungscodes, weil sie beim Aufspielen mitgelöscht wurden. Ein Test hält die Ausnahme jetzt fest.
    • Behoben Drei Knöpfe taten nichts: der Knopf in der Content-Mail, der Haken „kommt in die nächste Mail" und die Auswahl des KI-Modells — sie nahm immer das erste.
    • Behoben Die Statistik-Seite war ein Gerüst: zwölf beschriftete Platzhalter, keine einzige Abfrage — obwohl die Daten seit Monaten in der Datenbank lagen.
  2. Neuer Name, eigene Adressen

    Aus dem bisherigen Arbeitstitel wird Keystate. Der Umzug betrifft alles, was in verschickten Mails steht — deshalb liegt er auf Adressen, die sich nie wieder ändern.

    • Neu Das Werkzeug heißt Keystate. Die Oberfläche liegt auf app.keystate.de, diese Seite auf keystate.de.
    • Neu Bilder in verschickten Mails kommen von cdn.keystate.de, Links und Abmeldungen laufen über link.keystate.de. Beide Adressen bleiben bestehen, damit Abmeldelinks in alten Newslettern auch in Jahren noch funktionieren.
    • Verbessert Versand über Amazon SES im Rechenzentrum Frankfurt, mit eigener Absenderidentität samt DKIM, SPF und DMARC. Beim Empfänger steht kein „gesendet über amazonses.com" mehr. Antworten gehen weiterhin direkt an das Maklerbüro.
    • Verbessert Bilder liegen auf einem eigenen Speicher statt in einem Fremdkonto. Dazu eine tägliche Sicherung der Datenbank.
    • Neu Diese Website — mit Ablauf, Anlass-Vorlagen, Preisen und einer Seite, die offen sagt, was noch nicht läuft. Und diese Liste: ab hier steht hier, was sich ändert.

Was davor passiert ist, haben wir nicht festgehalten — das Werkzeug lief unter einem Arbeitstitel und wurde mit zwei Büros eingerichtet. Ab hier steht hier alles.